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Praktikum bei der Gemeinde – Digitalisierung verschlafen #15

Leute gehen. Leute kommen dazu. Nur wie schaffen wir es eine feste Gemeinschaft in unserem Dorf zu erhalten oder zu schaffen? Das Angebot ist riesig. Ich glaube, dass dies unsere größte Herausforderung für den Ort ist.

Gerne würde ich mal ein Praktikum bei der Gemeinde machen. Einen Einblick darin bekommen, wie es dort abläuft. Ich glaube einfach, dass wir im Bereich der Digitalisierung viel machen müssen und der Schritt von der Gemeinde kommen muss. Es bringt nichts, dass ein einzelnes Dorf ein Konzept hat sondern es muss für einen ganzen Kreis entworfen werden. Meiner Meinung nach sollten wir die digitalen Mittel zur Vernetzung von Dörfern und Einwohner nutzen. Am Ende geht es darum die Gemeinschaft zu stärken

Wie digital sollte deine Gemeinde sein?

Wenn ich etwas zu meiner Umgebung suche, dann frage ich bei Google nach und komme dann auf irgendwelche Seiten. Der schlechtere Fall wäre noch, dass du gar nichts zu deiner Anfrage findest. Die Gemeinde hat unteranderem die festen Aufgaben (vom Bund erhalten), sich um die Kanalisation, Erhaltung der öffentlichen Wege oder auch um die öffentlichen Sport- und Freizeitanlagen zu kümmern. Wie sie…

Warum die Gemeinde einen Digitalbeauftragten braucht

Es gibt für jegliche Bereiche einer Gemeinde bestimmte Tätigkeitsfelder, die von Personen betreut werden. Bauen und Planen, Schulverwaltung, Gewerbeamt etc. aber niemanden der sich um den Bereich der Digitalisierung kümmert. Dieser wird immer nebenbei von vielen Personen getragen, doch niemand kann sich aufgrund der vielen Aufgaben voll dem Thema widmen. Einzelne Dörfer haben nicht die Möglichkeiten, Budget und die Leute, sich selber…

Mario Hecker – ein Dorfkind als Bürgermeister #12

Als Bürgermeister einer Gemeinde hat man es sicherlich nicht leicht. In dem ländlichen Raum muss man mindestens zwei Generationen bedienen. Themen anpacken, die den ein oder anderen emotional berühren. Mario ist seit 2015 im Amt und sorgt dafür, dass die Gemeinde als Ganzes gut aufgestellt ist. E-Autos zum vermieten, eine eigene App die alle Bürger informieren soll und diverse Förderpreise, die er mit seinen Kollegen, Helfern und Unterstützern gewonnen hat. Mario ist ein echtes Dorfkind. In die Stadt hat es ihn nie gezogen. Er ist nicht nur in Bavenhausen, neben etwa 800 anderen Einwohnern aufgewachsen, sondern lebt dort noch heute mit seiner Familie.

Wir haben darüber gesprochen welche Dinge für die Belebung des ländlichen Raumes getan werden muss. Dabei erzählt er aus seinen Erfahrungen, die er mit dem Kalletal in den letzten drei Jahren gemacht hat. Man könnte meinen er wäre mal im Marketing tätig gewesen, denn ihm ist Transparenz über alle Kanäle hinweg sehr wichtig. Das Kalletal steht als Beispiel für ein Gemeinde, dass sich dem Wandel und den neuen Medien nicht entgegenstellt.